Spät aber doch, Beitrag zum Wochenende 26.27.Jänner 2013. Elisabeth Felling

Am Samstag hatten wir eine Probe mit Doris. Wir erarbeiteten ein Konzept für den 27. Jänner, denn am Sonntagvormittag sollten alle Gruppen mit ihren Choreografen ein 10 minütiges Programm zeigen. Mir gefiel unser 10- Minuten Programm sehr gut. Es war bunt durchmischt, Stille, langsame Bewegungen und wilde Action pur. Im Schutz der Gruppe, immer mit einem halben Auge auf die anderen ausgerichtet- aber doch meist seine eigenen Bewegungen tanzend bei sich konzentriert zu bleiben- das hab ich als schön empfunden. Am Nachmittag machten Monika, Manuela und ich Interwiews mit TeilnehmerInnen aus anderen Gruppen und einer Choreografin, was ich auch sehr spannend fand- sehr ähnliche Erfahrungen und Begeisterung, wie auch bei uns.Besonders neugierig waren wir, wie es sein würde, alle anderen Gruppen zu sehen. Ich war beeindruckt, was man aus Laiengruppen so alles herausarbeiten konnte! So viele Superideen! Man konnte sehen, wie jeder Einzelne, seine ganz persönliche Art hat, sich zu bewegen, sich auszudrücken. Bewegungen in den Gruppen vom ich zum du zum wir und wie sich alle Einzelpersonen in einer vielfältigen Weise in der Gruppe wiederfanden- so wie im Leben: allein, zu zweit, Gruppe- alles hat seine Zeit!

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